Tasting: Prairie Artisan Ales Funky Gold Amarillo – a dry hopped Sour Ale

Ist das Kunst oder kann das weg ?

So muss es wohl einem normalen “ich trinke eigentlich alles” Biertrinker aus München gehen, wenn man ihm dieses Bier an seine Nase halten würde. Denn unter “mir schmecken alle Biere” versteht diese Spezies ja dann konkret: Augustiner Hell UND Tegernseer Hell UND Franziskaner Weissbier. Ähem.

Ich stelle mir dann immer vor wie so ein “Bierexperte” mit einem Sour / Wild Ale umgehen würde. STOP. Zurück zu unserem snobby Craft-Bier Tasting.

Denn dieses Bier riecht doch sehr deutlich nach Weisswein, etwas Essig-haftes und Nadelbaum-artiges kommt durch. Sehr viel Säure ist im Spiel. Ein Bier für Weintrinker und nicht für Biertrinker.

Die Farbe ist blassgelb, gleichmäßig trüb und der Schaum ist mächtig – fast schon gushing-artig und weiß.

Im Antrunk ist das Bier relativ leicht, etwas ölig und die Rezenz mit ziemlich viel Kohlensäure gesegnet.

Der Nachtrunk ist betont säuerlich und trocken mit einem Hauch von Frucht.

Mein Prädikat: Sauer macht lustig – auch wenn das Bier aus Oklahoma kommt. Ideal für den Sommer und nix für Tegernseer-Bier-Connaisseure. Cheers.

Tasting: Westbrook One Claw American Pale Ale

Heute im Test: Craft-Bier aus der Dose.

Ein wunderbares American Pale Ale von der Brauerei Westbrook aus Mt. Pleasant in South Carolina / USA. Gebraut mit einem Anteil Roggenmalz.

Das Bier hat bei Ratebeer.com zu Recht eine sehr gute Durchschnittsnote erreicht – bei aktuell 265 Bewertungen.

Die Farbe ist blassgelb – leicht goldfarben, relativ trüb und mit einem schönen cremig-weißen Schaum gekrönt.

Das Aroma ist sehr zitruslastig. Sehr viel Orange und Grapefruit. Dazu etwas Getreide und Malz. Fruchtig und Hopfenaromatisch.

Der Antrunk ist abgerundet, frisch und relativ weich. Durchaus sortentypisch.

Die Rezenz ist angenehm – soft.

Der Nachtrunk ist rund, feinbitter und fruchtig.

Mein Prädikat: Ein sehr gutes American Pale Ale mit tollem “Mundgefühl”. Liegt das am Roggen oder am Brauwasser ? Auf jeden Fall ein Bier für “jeden Tag”.

Tasting: Herrnbräu Tradition (Festbier)

Von Herrnbräu aus Ingolstadt kommt dieses Märzen über das die Brauerei selbst sagt:

Ein echtes Festbier – das vollmundige HERRNBRÄU Tradition.

Alljährlich gebraut zum Jahrestag des 1516 in Ingolstadt verkündeten weltberühmten Bayerischen Reinheitsgebotes. Nach altüberliefertem Braurezept mit ausgesuchten Zutaten ist es edel-aromatisch und süß im Antrunk.

Mehr zum Bier und zur Brauerei gibt es hier: http://www.herrnbraeu.de

Und hier findet man die aktuellen – eher durchschnittlichen – Bewertungen zum Bier: http://www.ratebeer.com/beer/herrnbrau-tradition-festbier/10140/        Auf Bier-Index.de findet sich noch keine Bewertung: http://www.bier-index.de/biere/herrnbrau-tradition.html

Das Bier kommt in der schlanken 0,5 l NRW Flasche daher, das Etikett wurde offenbar in diesem Jahr überarbeitet: http://www.herrnbraeu.de/de/news/news-detail/article/herrnbraeu-tradition-festbier-im-neuen-etikettendesign.html   Die Brauerei nennt es “Bayerisch-traditionell”. Das trifft es gut. Über die Zutaten erfährt man nicht viel, aber zumindest verzichtet man wohl auf Hopfenextrakt. Mit 5,6 vol. % ist es auch ganz ordentlich mit Alkohol gesegnet.

Im Glas präsentiert sich das Bier goldgelb, klar, hat einen feinporigen weißen Schaum mit mäßiger Haltbarkeit und der Schaum haftet vorbildlich am Glas.

Das Aroma: Hopfen (Kräuter, etwas Zitrus), relativ rein und klar.

Antrunk: Dezente Hopfenbitternoten, würzeartig-süßlich, ganz leicht säuerlich, etwas metallisch und etwas grasig.

Rezenz: mild / soft / angenehm.

Nachtrunk: Leicht Trocken, Alkoholisch.

Prädikat: Schmeckt mir zu sehr nach einem Hellen / Dortmunder und zu wenig nach einem “traditionellen” Märzen-Festbier. (Auch wenn das Bier im Frühjahr verkauft wird und daher wohl auch kein herbstlich-süffig-kräftiges Festbier sein soll).

 

Tasting: Jager Dunkel von der Mittenwalder Privatbrauerei

Mittenwalder Jager Dunkel Ein Bier von Deutschlands höchst gelegener Privatbrauerei. Wobei ich persönlich mit Mittenwald weniger die Höhe, sondern einen total verregneten Sommerurlaub im Jahre 1978 verbinde. Aber das soll mein Urteil über das Bier jetzt nicht trüben.

Mehr zu Bier und Brauerei findet man hier: http://www.brauerei-mittenwald.de

Das Bier hat 5,2 vol. %, wird mit Wasser, Gerstenmalz und Hopfen gebraut und kommt in einer schlanken NRW-0,5 l Flasche daher. Das Etikett zeigt Jagdmotive a la Lüftlmalerei (http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%BCftlmalerei). Nicht sehr kreativ aber es gibt von mir Punkte für die Heimatverbundenheit und die Bodenständigkeit.

Im Glas präsentiert sich das Bier mit einer schönen braunen Farbe, es ist klar und hat eine gut haltbare beige / hellbraune cremige Schaumkrone.

Das Aroma ist karamellig und malzaromatisch.

Die Rezenz ist angenehm frisch.

Der Antrunk: vollmundig, malzaromatisch, sortentypisch, etwas würzeartig.

Der Nachtrunk: kräftig betont, leicht bitter, rund lang anhaltend.

Prädikat: Klasse Dunkles aus Mittenwald – braucht den Vergleich mit “großen Namen” wahrlich nicht zu scheuen.

Tasting: Pax Bräu Admiral Nelson Pilsner

Kommt in der etwas ungewöhnlichen 1,0 Liter-Bügel-Flasche daher. Hat 50 IBU und 4,8 vol. %. Der Name gefällt mir sehr gut, denn neben Motueka-Hopfen und Riwaka-Hopfen wurde Nelson Sauvin-Hopfen aus Neuseeland verwendet. Somit haben wir es mit einem Kiwi-Neuseeland-Bier aus der Rhön zu tun. Not bad. Zumindest aktuell eine Abwechselung zum x-ten IPA aus Bayern 😉

Aktuelles von der Brauerei findet sich üblicherweise v.a. hier: http://de-de.facebook.com/paxbraeu

Das Etikett erinnert mich etwas an das IPA vom Ale-Project in Erding. Und für die sonst sehr schrägen Flaschenetiketten von Pax-Bräu ist das eigentlich zu bieder geraten. Aber auch hier ist der Inhalt besser als das Etikett.

Im Glas zeigt sich das Bier goldfarben, leicht trüb und mit stabilem, feinporigem weißen Schaum der schön am Glasrand haftet.

Das Aroma ist sehr exotisch und ungewöhnlich. Ich würde das mit den Begriffen Stachelbeere, Citrus, etwas Fichte / Tanne / Pinie und Kräuter umschreiben. Also relativ fruchtig.

Antrunk: Hopfig-bitter gepaart mit etwas malziger Süße, leicht säuerlich. Aber nichts von den Fruchtaromen die am Anfang die Nase gereizt haben.

Rezenz: Mittlere angenehme frische Karbonisierung.

Nachtrunk: Leicht herb und Hopfenbitter. Hier wieder mit einer leichten Fruchtigkeit die man vom Beginn kennt.

Prädikat: Rhön-Schaf trifft New Zealand Sheep !? Eine gut gelungene Kombination. Bitte mehr davon. 
Pax Bräu Admiral Nelson Pilsner

Tasting: Weißenoher Eucharius Märzen

Endlich mal wieder ein Bier aus Franken. Diesmal das Eucharius Märzen von der Klosterbrauerei Weißenohe  ==> http://www.klosterbrauerei-weissenohe.de/   Mit 14 bzw. 15 verschiedenen Bieren im Sortiment. Ein Märzen weil schon in einer Woche das Oktoberfest startet – die “Hochmesse” für Märzenbier.

Die techn. Daten:

  • Zutaten: Wasser, Gestenmalz, Hopfen
  • Stammwürze: P 13
  • Alkoholgehalt: 5,2 % Vol.
  • Gebinde: 0,5l
  • Haltbarkeit: Mindestens 6 Monate nach Abfülldatum

Wie beschreibt es die Brauerei: Ein rotgoldenes Märzenbier wie es die Tradition der Märzenbiere verlangt. Würzig im Trunk mit einem als Gegenpol der Vollmundigkeit den Gaumen umspielenden Hopfenaroma.

Es kommt in einer trad. Bügelverschlussflasche daher. Samt Wappen und Frakturschrift. Das Rückenetikett verrät etwas aber nicht zu viel über das Bier. Ganz OK würde ich mal sagen.

Optik im Glas: Hellbraun – dunkles Bernstein, sehr klar und mit feinporigem weißen bzw. hellbeigen Schaum der gut am Glas haftet.

Aroma: Karamellig, Malzaromatisch, Süßlich.

Antrunk: Weich, abgerundet, vollmundig, leicht würzeartig.

Rezenz: angenehm + frisch

Nachtrunk: Ausgewogen, rund, leicht kräftig, feinbitter und auch hier wieder malzige Süße.

Prädikat: Ein echtes fränkisches Traditionsbier. Würde auch auf der Wiesn eine gute Figur abgeben.

Tasting: Handwerk All-Day IPA

Kommt von der Collective Sao Gabriel aus Kapstadt in Südafrika. Wird offiziell hergestellt von Brewers & Union UG in München. Gebraut aber von Arcobräu Gräfliches Brauhaus in Moos / Bayern. ==> http://www.ratebeer.com/brewers/arcobrau-grafliches-brauhaus/2691/

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Also ein relativ unbekanntes IPA aus Bayern. Erstanden im empfehlenswerten Craft Beer Store in Hamburg. ==> http://craftbeerstore.de/

Hat 5,5 vol. % Alc. und kommt in einer klassischen NRW 0,5 l Flasche mit sehr schönem / stylischen Etikett daher. Aber außer das es “8 Weeks Brewing Time” dauert, erfährt man nicht wirklich etwas über das Bier.

Im Glas zeigt sich das Bier von dunkel-goldener Farbe, es hat einen beigen feinporigen und gut haltbaren Schaum. Es ist ganz leicht trüb und der Schaum haftet schön am Glas.

Das Aroma ist betont malzig und hat eine feine Zitrusnote. Ganz entfernte Karamell- und Kräuternoten gesellen sich dazu.

Antrunk: Frisch, Schlank und Malzaromatisch.

2013-09-13 17.36.44Rezenz: Angenehm sanfte Karbonisierung.

Nachtrunk: Rund, Feinbitter und etwas Zitrusfrucht.

Prädikat: Kein Hop-Head IPA, aber wirklich für jede Tageszeit geeignet. Warum Arcobräu das nicht auch hier in der Heimat vermarktet (sie können es doch !) bleibt etwas Rätselhaft.

Tasting: Camba Bavaria Lager

Es ist mal wieder Zeit für ein Bier aus dem umfangreichen Sortiment der Camba Bavaria. Das offenbar noch recht “neue” Camba Lager soll es heute sein. Mehr zum Bier findet man hier: http://www.cambabavaria.de/produkte/bierspezialitaeten/camba-lager/

Technische Daten: 0,33 l Flasche      5,4% vol. alc.,      Stammwürze 12,5%

Camba Bavaria Lager Das sagt die Brauerei über das Bier: Durch seine goldgelbe Farbe besticht unser Lager im Antrunk durch seinen eleganten vollmundigen Körper, wobei jedoch weder Malz noch Hopfen dominieren, allerdings sind beide gut ausbalanciert und mit einem Hauch von Süße versehen, sodass ein sanftes und erfrischendes Bier entstanden ist. Im Nachtrunk unerwartet weich und abgerundet mit einer dezenten Hopfenblume, die zum Weitertrinken einlädt.

Etikett & Flasche: Also erstens finde ich das sehr langweilig gestaltet. Kombiniert mit zu wenig / keinen Infos zum Bier.  Was mich aber wirklich verwirrt: Es gibt die neuen kleinen Flaschenabfüllungen von der Camba bei denen die Etiketten bewusst samwama jung-dynamisch gestaltet sind (Beispiele: Camba German IPA, Camba Ei Pi Ai, Camba Dry Stout) . Und dann gibt es die 0,5 l Bügelverschlussflaschen die eher bieder/traditionell und ohne Schnickschnack gestaltet sind (Beispiele: Camba Wilderer Weisse, Camba Märzen,…). Soweit so gut. Aber warum jetzt eine 0,33 Flasche mit dem “schnörkellosen” Etikett ? Was soll das ? Oder war der Grafiker krank? Kreative Brauerei hin oder her: Etwas Stringenz darf schon sein gell.

Im Glas: Blanke / klare goldene Farbe, sehr wenig weißer Schaum (der schnell verschwindet).

Aroma: Ziemlich rein und neutral. Etwas Kräuter- und Hopfenaroma.

Antrunk: Schlank, abgerundet und frisch. Etwas malzaromatische Süße.

Rezenz: Frisch / leicht prickelnd. Sortentypisch würde ich sagen.

Nachtrunk: Harmonisch und rund, süffig, leichte Hopfenbittere.

Prädikat: Keine Ahnung warum man der Meinung war das ein gutes aber am Ende recht langweiliges Lagerbier im großen Portfolio der Camba “gefehlt” hat. Nettes Sommerbier das keinen bleibenden Eindruck hinterlässt.

Tasting: Schwarzbräu Zusmarshausen, Friedensbier (Märzen)

FriedensbierZunächst die technischen Daten:    0,5 l Flasche     MHD: 11. Dez. 2013      5,6 vol.% Alkohol   12,8% Stammwürze    Aus Zusmarshausen im Landkreis Augsburg.

Zitat von der Website der Brauerei (http://www.schwarzbraeu.de): “Das Schwarzbräu Friedensbier hat rot-goldene Farbreflexe und feinporigen Schaum. Der Geruch erinnert an frisch gebackenes Brot und sein vollmundiger Geschmack wird mit sanften Karamellenoten abgerundet.”

Optik: Im Glas zeigt sich das Bier goldfarben und klar mit wenig stabilem Schaum (der am Glas allerdings vorbildlich haftet).

Aroma: Malzig-brotig-getreidiges Aroma.

Man fragt sich unwillkürlich: Ist das eigentlich wirklich ein Märzen oder ein Helles? Auf dem Rückenetikett ist dazu keinerlei Hinweis zu finden. Auch auf der Website ist es nur als “Spezialität” eingeordnet. Auf dem Etikett heißt es lediglich “Das Premiumbier für die allerhöchsten Ansprüche.”  Tja eine Nummer kleiner hätte es m.E. auch getan.

Antrunk: Wenig Malz, kaum bzw. nur eine geringe Restsüße gepaart mit relativ viel “kantiger” Bitterkeit.

Nachtrunk: Für ein Helles und erst Recht für ein Märzen zu herb-trocken und bitter. Damit wird noch kein Pils draus, aber ein “typisches” Märzen ist es irgendwie auch nicht. Trotz eines süffigen Nachgeschmacks bleibt das Friedensbier mit seiner trockenen Note ein recht sperriges Bier.

Prädikat: Nur in Augsburg gibt es das Friedensfest (http://de.wikipedia.org/wiki/Friedensfest) als gesonderten zusätzlichen Feiertag am 8. August. Und für diesen Benefit dürfen oder müssen die Augsburger offenbar das Friedensbier trinken. Na dann Prost.

Tasting: Maxbrauerei Altenstadt, Heller Maibock

Heller Maibock von der Maxbrauerei Braumanufaktur

Heller Maibock von der Maxbrauerei Braumanufaktur

Die Maxbrauerei Biermanufaktur wird aktuell gerade in der Zeitschrift “ALPS – Alpine Lebensart” zusammen mit fünf weiteren Klein- oder Craftbrauern aus drei Ländern vorgestellt. Eine kurze Preview des Artikel findet man unter “Hopfen und Malz” hier: http://www.alps-magazine.com/ Den kompletten Artikel im Heft gibt es wohl nur am Kiosk. Ein passender Anlass ein Bier dieser Brauerei vorzustellen. Mehr zur Brauerei gibt es hier zu finden: http://www.maxbrauerei.de/ Sehr gut gefällt mir die Idee jeden Monat ein spezielles Bier anzubieten. Aktuell steht das Summer Lemon Ale in Handel, im August folgt dann beispielsweise das Hazelnut Porter (ob das angesichts der aktuellen Temperaturen eine gute Idee ist muss sich dann zeigen).

Und auch wenn der Mai schon vorbei ist: Ein Maibock geht eigentlich immer. Das Bier kommt in einer 50 cl Bügelflasche daher. Haltbar bis 8. Aug. 2013. Es hat 13 IBU und 7,0 % vol. Die Brauerei beschreibt das Bier auf ihrer Website so: “Das Hopfenbouquet lässt passend zur Jahreszeit eine Frühlingswiese erkennen. Nach der Frühjahrsmüdigkeit kommt der helle Maibock gerade Recht um das Rad aus dem Keller zu holen, uns im Freien an der frischen Luft zu bewegen oder die ersten Sonnenstrahlen im Biergarten zu genießen.”

Das Bier zeigt sich orange-bernstein-Farben und mit “schmutzig-weißer” Schaumkrone. Die Blume ist zunächst fein- dann grobporig und nicht sehr lange haltbar. Dafür haftet der Schaum vorbildlich lange am Glas.

Das Aroma ist leicht sauer und malzig. Der Antrunk ist schlank und abgerundet, malzig-süß und es gibt dezente Hopfenaromanoten. Sehr sortentypisch und frühlingshaft – ohne pappig-süß zu sein. Der Nachtrunk ist leicht säuerlich, dezent-hopfenherb, eine malzige Restsüße gepaart mit leichter Frucht kommt ebenfalls vor.

Prädikat: Nicht das Original aus Einbeck – aber ein gelungener Maibock.