„Biervana“: Neuer Craft-Bier-Shop mit eigenem Tasting-Room

Feinerhopfen stellt Biervana vor.

Feiner Hopfen

Biervana - Ordentlich sortierte Regale Biervana – Ordentlich sortierte Regale

Wenn in München ein neuer Shop eröffnet, ist das in der Regel nichts Besonderes. Wenn aber ein neuer Craft-Biershop in Schwabing aufmacht, dann ist das in der noch jungen deutschen Craft-Bierbranche schon ein echtes Highlight. Noch wirkt der nur 34 Quadratmeter große Laden in der Hohenzollernstrasse 61 ein wenig unaufgeräumt. In der Mitte des Raumes baute Inhaber Matthias Thieme einen Tisch aus Bierkästen und einer Holzplatte zusammen. Drum herum zieren fürsorglich geordnete Regale mit vielen Spezialitäten aus allen Winkeln der Welt die Wände. Auf dem Boden stehen Kartons aus einer neuen Lieferung mit belgischen, amerikanischen und italienischen Sorten, mit denen die wenigen noch leeren Fächer der Regale gefüllt werden soll.

Mit dem „Biervana“ bekommt München jetzt einen neuen Craft-Bier-Shop, der künftig mit einer großen Vielfalt an Bieren die Herzen von Craft-Fans beglücken soll. Mittelpunkt dieser neuen Bierwelt wird schon bald ein Tasting-Room sein…

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Lesestoff: Test / Stiftung Warentest über Bier und Craftbeer

Lesestoff aus dem neuesten Heft der Stiftung Warentest:  http://www.test.de/Bier-Bock-auf-Hopfenstopfen-4708759-0/ 

Lesestoff: Im neuen Stern heisst es “Bitte kein Pils!”

Auf Seite 128 + 129 geht es im aktuelle Stern (#22 / 2014) um die neuen bzw. wiederentdeckten Biersorten und die neuen Brauer.

Vorgestellt werden u.a. der Propeller Nachtflug, Crew Republic X 2.0, Ahornberger Märzen und Camba Bavaria Oak Aged.

Viele, wenn auch nicht alle vorgestellten Marken gibt es z.B. bei Biervana in München (www.biervana.eu). Auf jeden Fall findet man dort aber alle empfohlenen Biersorten. Egal ob Märzenbier, Barley Wine, obergäriges Kölsch oder Stout. 

Stern 22_2014 Bitte kein Pils! 2014-05-23 08.12.18 2014-05-23 08.11.49 Stern 22 Bitte kein Pils

Lesestoff: Craftbeer Test & Tasting in der neuesten Ausgabe von Falstaff

Getestet und nach dem (vom Wein bekannten) 100-Punkte-Schema bewertet wurde diesmal Craftbier aus Deutschland. Etwas irritierend ist das ein Lager, drei IPA, zwei Pale Ale und ein Weizenbock miteinander verglichen oder zumindest gemeinsam bewertet wurden. Irritierend deshalb weil es von den Brauereien, die nicht mit einem IPA im Test vertreten waren in den meisten Fällen durchaus auch IPAs gibt. So bleibt ein bisschen der Eindruck das – auch wenn man wohl die Bandbreite der deutschen Craftbier-Szene zeigen wollte – hier die sprichwörtlichen Äpfel mit Birnen verglichen wurden…!? Denn womöglich ist der Weizenbock von Maisel & Friends (mit 91 Punkten auf Rang 5 in dem Tasting) in seiner Kategorie das bessere Bier?

Die genaue Rangfolge des Tastings:

Prototyp von Kehrwieder mit 97 Punkten

Drunken Sailor von Crew Republic mit 95 Punkten

Tangerine Dream von Bitburger / Craft-Werk mit 93 P.

Mandarina IPA vom Braukunstkeller mit 92 P.

Jeff’s Bavarian Ale von Maisel & Friends mit 91 P.

Simco3 von Riegele mit 91 P.

Citra Ale von Hopfenstopfer mit “nur” 89 P.

Diesmal schreibt übrigens Peter Eichhorn diese regelm. Kolumne zum Thema Bier in der (deutschen Ausgabe) der Zeitschrift Falstaff. Und nicht wie in der Vergangenheit “Bierpapst” Conrad Seidl. Ob das ein genereller Wechsel ist, ist mir nicht bekannt. 2014-04-10 17.00.03 2014-04-10 17.02.04 2014-04-10 17.01.25 20140324_150150 20140324_150207 20140324_150038

Noch mehr Lesestoff: The Weekender stellt die Berliner Vagabund-Brauerei vor

Was ist denn bitteschön “The Weekender” ? Das sagen sie selbst über ihr Heft:

THE WEEKENDER ist ein unabhängiges Magazin zu den Themen Wohnen, Reisen, Essen und Natur. Es erscheint alle drei Monate – die aktuelle 12. Ausgabe ist unsere Frühjahrsausgabe und seit Mitte Februar 2014 bundesweit erhältlich. Im Bahnhofsbuchhandel, gut sortierten Kiosken und im Abonnement.

Wirkt ein bisschen wie ein Hipster-Magazin und kommt irritierender-weise nicht aus Berlin, sondern aus Köln. 😉

Im neuesten Heft wird auf 11 Seiten die VAGABUND Brauerei aus Berlin-Wedding vorgestellt. Dahinter stecken drei Amerikaner, die nicht nur eine Craft-Brewery betreiben, sondern auch eine eigene Kneipe mit “120 unterschiedlichen Sorten Bier” im Sortiment. Gegründet haben die drei übrigens mit 21.295 Euro die sie über eine Crowdfunding-Plattform für ihr Bierprojekt eingesammelt haben.

Mehr hier (https://www.the-weekender.com/ ) und im Heft am Kiosk:

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Lesestoff: Effilee über Bier und Heimbrauen (Heft 28 / Frühjahr 2014)

Die lesenswerte und sehr ambionierte Zeitschrift Effilee schreibt in der aktuellen Ausgabe recht ausführlich über Bier.

Zum einen werden in der Rubrik “Gib mir 5” diesmal fünf (Craft-) Biere aus Deutschland empfohlen / vorgestellt: Schneider Porter Weisse, Crew Repbulic Escalation, Duckstein, BraufactuM Progusta und Ratsherrn Zwickel. Für meinen Geschmack etwas zu viel Mainstream. Schade.

Und dann gibt es in der Rubrik “Getrunkene Flasche” zu Abwechselung mal keinen Wein sondern es wird ausführlich ein Bier vorgestellt: Das “Zwickel Bier hefetrüb” von der Brauerei Meister aus Franken. (Die Rubrik findet man online hier: http://www.effilee.de/category/getrunkene-flasche )

Und es gibt einen sehr ausführlichen Bericht mit Tipps & Tricks zum Thema Heimbrauen. (Passend zum Schwerpunktthema “Gärung”. )

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Presseschau: Süddeutsche Zeitung und AZ München über die Braukunst Live 2014

Beide Zeitungen berichten heute recht ausführlich (im München-Teil) über die gestern zu Ende gegangene BKL 2014. Bemerkenswerter Satz: “Für die bekannten Marken interessiert sich hier kaum jemand.” Eine Beobachtung die ich – zumindest teilwese – teilen kann. Zum Beispiel: Auerbräu oder Bierzwerg   –   Da war doch vergleichsweise wenig los am Stand.

Hier der Artikel aus der AZ: 

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