Tasting: Paulaner Salvator

Paulaner SalvatorDas Starkbier. Mehr braucht man eigentlich nicht dazu zu schreiben.

Das sagt die Brauerei (http://www.paulaner-brauerei.de) selbst über ihr Bier:

Der Paulaner Salvator mit dem kräftigen, typisch malzigen Geschmack ist sozusagen das Ur-Paulaner. Das untergärige Doppelbock-Bier vereint feinsten Hopfen und dunkles Gerstenmalz. Den Paulaner Mönchen diente der Salvator in der Fastenzeit als Nahrungsersatz. Berühmtester Braumeister war Frater Barnabas, der ab 1773 die Paulaner Klosterbrauerei leitete. Seine ursprüngliche Rezeptur ist bis heute so gut wie nicht verändert worden. Um das Original zu schützen, ließ Paulaner 1896 die Warenbezeichnung „Salvator” beim Patentamt eintragen.

Salvator stammt übrigens aus dem Lateinischen und bedeutet “der Retter, Erlöser”. Das passt ganz gut zu diesem Doppelbock mit 7,9% vol. alc. Der Genuss des Bieres erlöst einen nämlich angeblich auch von jeglichen Alltagssorgen.

Optik: Rotbraune / Kastanienbraune Farbe, brauner, feinporiger / cremiger / sahniger Schaum. Erinnert fast an einen Cappuccino. Der Schaum haftet nicht am Glas und fällt rasch zusammen.

Aroma: Malzaromatisch, süß, Alkohol-haltig, Hopfen: Fehlanzeige.

Rezenz: leicht prickelnd, nicht zu soft und nicht zu perlend. Genau richtig.

Antrunk: Süßlich, würzeartig, malzaromatisch und sortentypisch.

Nachtrunk: Klebrig-süß (“sticky”), malzig, vollmundig / full-bodied, rund und kräftig-betont.

 

Mein Prädikat: Das flüssige und alkoholhaltige Malzbonbon unter den Bieren.

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