Zurück aus der Sommer-Urlaubspause …

…mit vielen Entdeckungen an der US Westcoast. Zum Vorgeschmack schon mal ein paar bierige Bilder. Mehr Informationen folgen. Ein durchschnittliches Supermarkt-Bier-Regal Besuch der Rogue Brewery Rogue Brewery von innen 2013-08-22 12.35.12 nochmal Rogue 2013-08-22 12.33.10 Ziemlich gut Ganz okay Die Flaschenform kommt mir bekannt vor

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4 thoughts on “Zurück aus der Sommer-Urlaubspause …

  1. Was für saftige Preise, rechnet man in Euro um. Bier, das Getränk des kleinen Mannes, jetzt ein exklusiver Luxus für Betuchte. MIttlerweile in Deutschland nicht anderes. Ruhe in Frieden ehemaliges Volksgetränk!

    • In den USA sind Lebensmittel etwas teurer als bei uns. Das gilt aber für viele Urlaubs- und Nachbarländer und die niedrigen Preise in Deutschland haben vielfältige Gründe – angefangen bei der Wettbewerbssituation im Handel. Die Bilder zeigen zudem größere Einzelflaschen mit 0,5 / 0,6 / 0,7 L Inhalt. Die kosten in den USA mehr als die 20er Kisten oder auch die 6-Packs. Letztere sind – auch von regionalen Brauereien – für 6 bis 8 US $ erhältlich. Da liegen wir dann auch bei einem umgerechneten Preis von 80 bis 90 €uro-Cent pro Flasche. Preise also wie bei uns in Deutschland. Vom Ende des Volksgetränks Bier kann also weder bei uns noch in den USA ernsthaft die Rede sein. Und wer bei diesem “Race to the bottom” mitmachen will, kann und darf weiter Bier für 10 bis 12 Euro pro Kiste kaufen.
      Und in den abgebildeten größeren Flaschen sind fast ausschließlich besondere Biere in kleinen Auflagen und besonderen Rohstoffen (viel mehr vom teuren Hopfen). Das die dann aufgrund der höheren Herstellungskosten nicht für 2 Dollar über die Theke gehen, erscheint mir nachvollziehbar und gerechtfertigt. Wem das zu teuer ist – und das sehen ja auch in den USA viele Verbraucher so – darf am Regal mit den teueren “Lagenbieren” einfach vorbeigehen und kauf Bud Light oder Oettinger. Prost.

  2. >Da liegen wir dann auch bei einem umgerechneten Preis von 80 bis 90 €uro-Cent pro >Flasche. Preise also wie bei uns in Deutschland.

    Wenn man in Deutschland “Craft”-Biere für 0,80 bis 0,90 Cent pro Flasche erwerben könnte, würde ich sofort zuschlagen. Tatsächlich bezahlt man (zumindest in Bayern) bis zu 2 Euro pro 300ml Flasche, wenn man nur ein IPA probieren möchte. Ein Beispiel wäre hier das Hallertauper Hopfull IPA, das ich kürzlich trank (http://www.auer-bier.de/hopfull.htm) und das man in Getränkemarkt für 2 EUR pro 330ml Flasche bekommt. An Hopfen ist enthalten: Hallertauer Saphir, Hallertauer Perle, Hallertauer Hersbrucker und Saazer, also nichts wirklich exotisches oder teueres.

    Einige Brauerein schlachten “Craft” aus meiner Sicht hierzulande gnadenlos aus. Das Ergebnis ist eine Spaltung der Biertrinkenden in zwei Schichten: diejenigen die sich “Craft” leisten können schauen dann auf die anderen herab.

    • Vielleicht war meine Formulierung da etwas unklar. Die Rede war von 6-Packs die _ab_ 6 bis 8 Dollar verkauft werden. Auch von regionalen Brauereien. Das sind dann bisweilen auch nur “ganz normale” Ales und keine Fancy-Craft-Brews. IPAs kosten hüben wie drüben i.d.R. mehr (und bei der Preisgestaltung sind die Brauereien z.T. sehr “kreativ”).
      Damit wollte ich aber auch nicht sagen das die Preisgestaltung immer okay ist. Habe für das Hallertauer IPA 1,50 Euro gezahlt, habe es auch schon für die von Dir genannten 2 Euro im Handel gesehen. Finde den Preis – trotz der unterstellten Mehr-Kosten für den Hopfen – auch etwas happig. Aber ob der Preis sich so durchsetzen kann muss der Markt / müssen wir als Kunden entscheiden.

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